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	<title>Kommentare zu: Bildung als Zukunftsgarant</title>
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	<description>gedanken und meinungen zu diesem und jenem</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 May 2010 07:54:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Stefan Lorenz</title>
		<link>http://darueberhinaus.de/2009/11/bildung-als-zukunftsgarant/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Stefan Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:42:54 +0000</pubDate>
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		<description>Das stimmt leider so. Wie sollte man das deiner Meinung nach machen? 
Meiner Meinung nach müsste man im Bereich der fakultativen Bildung weniger auf Wissensvermittlung sondern eher auf Methoden der Wissensaneignung setzen. Vor allem Recherche und Informationsverarbeitung sowie Selbstmanagement werden ja heute so gut wie gar nicht vermittelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt leider so. Wie sollte man das deiner Meinung nach machen?<br />
Meiner Meinung nach müsste man im Bereich der fakultativen Bildung weniger auf Wissensvermittlung sondern eher auf Methoden der Wissensaneignung setzen. Vor allem Recherche und Informationsverarbeitung sowie Selbstmanagement werden ja heute so gut wie gar nicht vermittelt.</p>
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		<title>Von: Stefan Lorenz</title>
		<link>http://darueberhinaus.de/2009/11/bildung-als-zukunftsgarant/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Stefan Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:36:35 +0000</pubDate>
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		<description>Nun wer sagt denn das es immer weniger Arbeitsplätze gibt? Schliesslich sind wir doch heute 100fach produktiver als zur Blüte der Industrialisierung und trotz rasanten Bevölkerungswachstums gibt es immer noch keine 30 Mio Arbeitslose wie diese These von der Rationalisierung gern glauben machen will. Thomas Malthus hat mit seiner Bevölkerungsfalle genau in die gleiche Kerbe gehauen und wurde durch den technischen Fortschritt grandios widerlegt. Genau deswegen ist Bildung Investition und Grundeinkommen nur die Konservierung der aktuellen Misere. Brot und Spiele in Reinkultur. Das hat in Rom nicht funktioniert, nur weil es heute Bares anstatt Getreide geben soll wird es besser?

Die angebliche Akademikerarbeitslosigkeit geht wohl dann nur an meinen Kommilitonen vorbei, entweder machen wir etwas richtig oder alle anderen falsch. Komischerweise werden mittlerweile fast überall Akademiker für hohe Prämien abgeworben, vor allem wenn sie aus dem so genannten MINT-Bereich kommen. Leider können eben diese in Deutschland nicht forschen weil man viele Zukunftstechnologien aus populistisch geschürter Angst in Deutschland einfach mal verboten hat. Oder eben keine Fördermittel für Grundlagenforschung zur Verfügung stellt, Open-Acess nicht fördert und per se schon mal Klimawandel im Mittelantrag stehen muss damit man überhaupt Geld  bekommt.  

&quot;Bildung des Menschen&quot; die dann wo erfolgen soll? Zuhause vor dem Fernseher? In diversen qualitativ hochwertigen Foren wie Heise oder CB? Oder in der VHS bei Kursen namens &quot;Nähen und dabei Singen wie in grauer Vorzeit&quot;? 

Ich habe nicht das dreigliedrige Schulsystem, dass sie hier ansprechen thematisiert, sondern die Bereitschaft Geld in Bildung allgemein zu investieren, vor allem in lebenslanges Lernen anstatt in Almosenvergabe an viele.  
Dazu gehören auch Dinge wie eine gut gefördertes flexibles VHS-System mit E-Learning und Angeboten für Berufstätige. 

Neuer Gesellschaftsvertrag? Bitte verschonen sie mich mit diesen sozialromantischen Totschlagargumenten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun wer sagt denn das es immer weniger Arbeitsplätze gibt? Schliesslich sind wir doch heute 100fach produktiver als zur Blüte der Industrialisierung und trotz rasanten Bevölkerungswachstums gibt es immer noch keine 30 Mio Arbeitslose wie diese These von der Rationalisierung gern glauben machen will. Thomas Malthus hat mit seiner Bevölkerungsfalle genau in die gleiche Kerbe gehauen und wurde durch den technischen Fortschritt grandios widerlegt. Genau deswegen ist Bildung Investition und Grundeinkommen nur die Konservierung der aktuellen Misere. Brot und Spiele in Reinkultur. Das hat in Rom nicht funktioniert, nur weil es heute Bares anstatt Getreide geben soll wird es besser?</p>
<p>Die angebliche Akademikerarbeitslosigkeit geht wohl dann nur an meinen Kommilitonen vorbei, entweder machen wir etwas richtig oder alle anderen falsch. Komischerweise werden mittlerweile fast überall Akademiker für hohe Prämien abgeworben, vor allem wenn sie aus dem so genannten MINT-Bereich kommen. Leider können eben diese in Deutschland nicht forschen weil man viele Zukunftstechnologien aus populistisch geschürter Angst in Deutschland einfach mal verboten hat. Oder eben keine Fördermittel für Grundlagenforschung zur Verfügung stellt, Open-Acess nicht fördert und per se schon mal Klimawandel im Mittelantrag stehen muss damit man überhaupt Geld  bekommt.  </p>
<p>&#8220;Bildung des Menschen&#8221; die dann wo erfolgen soll? Zuhause vor dem Fernseher? In diversen qualitativ hochwertigen Foren wie Heise oder CB? Oder in der VHS bei Kursen namens &#8220;Nähen und dabei Singen wie in grauer Vorzeit&#8221;? </p>
<p>Ich habe nicht das dreigliedrige Schulsystem, dass sie hier ansprechen thematisiert, sondern die Bereitschaft Geld in Bildung allgemein zu investieren, vor allem in lebenslanges Lernen anstatt in Almosenvergabe an viele.<br />
Dazu gehören auch Dinge wie eine gut gefördertes flexibles VHS-System mit E-Learning und Angeboten für Berufstätige. </p>
<p>Neuer Gesellschaftsvertrag? Bitte verschonen sie mich mit diesen sozialromantischen Totschlagargumenten.</p>
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		<title>Von: Christina</title>
		<link>http://darueberhinaus.de/2009/11/bildung-als-zukunftsgarant/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:06:30 +0000</pubDate>
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		<description>Eine gute Zusammenfassung, allerdings denke ich nicht, dass es damit getan wäre mehr Geld in Bildung zu stecken. Man muss dabei ebenso beachten, dass nicht alle Menschen überhaupt bildungswillig sind bzw. das Streben nach mehr Bildung hätten, wenn es sie gäbe. Da immer mehr Menschen diese Einstellung teilen und dies auch an ihre Kinder vermitteln, denke ich, dass man auf mehreren Ebenen an das Problem heran gehen müsste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Zusammenfassung, allerdings denke ich nicht, dass es damit getan wäre mehr Geld in Bildung zu stecken. Man muss dabei ebenso beachten, dass nicht alle Menschen überhaupt bildungswillig sind bzw. das Streben nach mehr Bildung hätten, wenn es sie gäbe. Da immer mehr Menschen diese Einstellung teilen und dies auch an ihre Kinder vermitteln, denke ich, dass man auf mehreren Ebenen an das Problem heran gehen müsste.</p>
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		<title>Von: bgenymous</title>
		<link>http://darueberhinaus.de/2009/11/bildung-als-zukunftsgarant/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>bgenymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:32:50 +0000</pubDate>
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		<description>Etschuldige bitte aber Bildung wird absolut mißbraucht. Wozu sollen Menschen gut ausgebildet werden, wenn es nicht genügend sozialversicherungspflichtige Stellen gibt? Es gibt doch inzwischen Massen von arbeitslosen Akademikern. Bildung in diesem Sinne ist ideologischer Mißbrauch. Unser derzeigites Schulsystem, Hauptschule, Realschule, Gymnasium bildet genau die ökonomische Herrschaftsarchitektur wieder. Ich bin bei weitem davon entfernt mich irgendwelchen linken Ideologien anzuschließen, dieser offensichtliche Mißbrauch der Bildung bringt aber den Menschen nichts. 

Beim Grundeinkommen geht es eben nicht nur ums Geld, es geht vor allem um einen neuen Gesellschaftsvertrag. Mit Grundeinkommen können wir die Bildung des Menschen durchsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Etschuldige bitte aber Bildung wird absolut mißbraucht. Wozu sollen Menschen gut ausgebildet werden, wenn es nicht genügend sozialversicherungspflichtige Stellen gibt? Es gibt doch inzwischen Massen von arbeitslosen Akademikern. Bildung in diesem Sinne ist ideologischer Mißbrauch. Unser derzeigites Schulsystem, Hauptschule, Realschule, Gymnasium bildet genau die ökonomische Herrschaftsarchitektur wieder. Ich bin bei weitem davon entfernt mich irgendwelchen linken Ideologien anzuschließen, dieser offensichtliche Mißbrauch der Bildung bringt aber den Menschen nichts. </p>
<p>Beim Grundeinkommen geht es eben nicht nur ums Geld, es geht vor allem um einen neuen Gesellschaftsvertrag. Mit Grundeinkommen können wir die Bildung des Menschen durchsetzen.</p>
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